Du trainierst regelmäßig, achtest auf deine Ernährung, die Waage zeigt sogar weniger an und trotzdem will der Bauch nicht schwinden, sitzen die Beine immer noch fest oder bleibt der Po hartnäckig, wie er ist. Genau dieses Phänomen erleben unzählige Menschen, die sich fragen, warum ihr Körper an manchen Stellen einfach nicht mitspielen will, obwohl an anderen Stellen längst Erfolge sichtbar sind. Der Grund dafür liegt selten am fehlenden Willen, sondern oft an der Beschaffenheit des Gewebes selbst, insbesondere an der Durchblutung in diesen sogenannten Problemzonen. Genau hier setzt eine neue, patentierte Trainingsmethode an, die unter dem Namen Air Shaper bekannt geworden ist und verspricht, gezielt dort anzusetzen, wo klassisches Training oft an seine Grenzen stößt.
Die Airpressure Bodyforming Methode
Im Zentrum dieser Methode steht ein Bauchgurt, der während des Trainings getragen wird und durch eine spürbare Wechseldruckmassage wirkt. Statt nur passiv am Körper zu liegen, baut der Gurt während der Trainingseinheit gezielt Druck auf und lässt ihn wieder ab, wodurch ein rhythmischer Massageeffekt entsteht, der von vielen Anwenderinnen und Anwendern als überraschend angenehm beschrieben wird. Der Effekt dieser Massage soll sich nicht nur durch ein gutes Körpergefühl bemerkbar machen, sondern auch sichtbar werden, etwa durch verstärktes Schwitzen an den behandelten Stellen während des Trainings. Diese Reaktion des Körpers wird als Hinweis darauf gedeutet, dass die Durchblutung im entsprechenden Bereich aktiviert wurde.
Warum Durchblutung der Schlüssel ist
Um zu verstehen, warum genau die Durchblutung im Fokus dieser Methode steht, hilft ein Blick auf das zugrunde liegende Prinzip. Viele Menschen kennen das Phänomen, dass bestimmte Körperregionen, vor allem der Bauch, sich nach intensivem Training kühler anfühlen als andere Körperstellen wie Arme oder Beine. Genau das lässt sich mit einem einfachen Selbsttest überprüfen: Wer sich intensiv bewegt, etwa durch Laufen oder Radfahren, bis der Körper ordentlich ins Schwitzen kommt, kann anschließend die Temperatur am Bauch im Vergleich zu anderen Körperstellen prüfen. Fühlt sich der Bauch dabei merklich kälter an, deutet dies auf eine geringere Durchblutung in diesem Bereich hin. Und genau an diesem Punkt setzt die Airpressure Bodyforming Methode an, indem sie über die Druckkammern im Gurt gezielt die Blutzirkulation in genau diesen unterversorgten Problemzonen anregen soll. Die beiden Druckkammern des Air Shaper bringen dabei kontinuierlich Druck- und Entlastungsbewegungen auf das Gewebe, was laut Hersteller die Zirkulation in diesen Bereichen aktiv unterstützt.
Die drei Säulen der Methode
Wichtig zu verstehen ist, dass der Air Shaper kein isoliertes Wundermittel ist, sondern Teil eines umfassenderen Trainingskonzepts. Die Airpressure Bodyforming Methode ruht insgesamt auf drei miteinander verknüpften Säulen. Die erste Säule bilden die aktivierenden Wechseldruckmassagen durch den Gurt selbst, die zweite Säule besteht aus einem moderaten Ausdauertraining an modernen Cardio- und Kräftigungsgeräten, während die dritte Säule durch leicht umsetzbare Ernährungstipps ergänzt wird. Erst das Zusammenspiel dieser drei Elemente soll dafür sorgen, dass sich an den Problemzonen tatsächlich etwas verändert, anstatt sich allein auf ein einzelnes Hilfsmittel zu verlassen.
Die Vorteile
Wer sich auf diese Methode einlässt, kann laut den Versprechen mit mehreren positiven Effekten rechnen. Im Vordergrund steht dabei häufig der gezielte Abbau von Bauchfett, da dies für viele Menschen die größte Problemzone darstellt. Daneben wird auch von einer Reduktion des Umfangs an Beinen und Po berichtet, also genau jenen Körperregionen, die sich klassischerweise besonders hartnäckig zeigen. Ergänzt wird dies durch Effekte auf das Hautbild, das straffer und geschmeidiger wirken soll, sowie auf das Bindegewebe insgesamt, das durch die verbesserte Durchblutung an Festigkeit gewinnen kann. Statt eines reinen Verzichtsprogramms erleben viele Nutzerinnen und Nutzer die Wechseldruckmassage als angenehmen Begleiter des Trainings, was die Motivation auf Dauer erleichtern kann.
Für wen eignet sich der Air Shaper?
Diese Methode richtet sich vor allem an Menschen, die trotz regelmäßigem Training und bewusster Ernährung das Gefühl haben, an bestimmten Körperstellen einfach nicht voranzukommen. Wer den oben beschriebenen Selbsttest macht und feststellt, dass sich der Bauch nach dem Training deutlich kälter anfühlt als andere Körperregionen, hat damit bereits einen ersten Hinweis darauf, ob diese Methode für die eigene Situation sinnvoll sein könnte. Da das Training selbst als moderat beschrieben wird und sich gut in bestehende Trainingsroutinen integrieren lässt, kommt der Air Shaper grundsätzlich für unterschiedliche Fitnesslevel infrage, von Einsteigern bis zu bereits erfahrenen Trainierenden, die ihr bisheriges Programm gezielt ergänzen möchten.
Die zwei Varianten
Je nachdem, welche Körperregion im Fokus stehen soll, gibt es den Air Shaper in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Der Air Shaper Belt konzentriert sich gezielt auf den Bauchbereich und richtet sich an alle, die vor allem dort Fett verlieren möchten. Wer hingegen eher an Beinen und Po straffen und den Umfang reduzieren möchte, findet mit dem Air Shaper Pant die passende Variante, die genau auf diese Körperregionen abgestimmt ist. Beide Varianten folgen demselben Funktionsprinzip der Wechseldruckmassage, unterscheiden sich aber in ihrer Platzierung am Körper und damit in ihrem Wirkbereich.
Wie du startest
Der Einstieg in die Methode gestaltet sich unkompliziert, da der Air Shaper als Ergänzung zu einer bestehenden Prinz Fitness Fitnessstudio-Mitgliedschaft angeboten wird. Wer unsicher ist, ob diese Methode zur eigenen Trainingsroutine passt, kann sich vorab im Rahmen eines kostenlosen Probetrainings selbst ein Bild davon machen, wie sich das Training mit dem Gurt anfühlt und welche Effekte spürbar werden.